{"id":114,"date":"2017-12-27T17:42:57","date_gmt":"2017-12-27T14:42:57","guid":{"rendered":"http:\/\/bestimagedemo.com\/etimine\/?page_id=114"},"modified":"2019-02-07T15:38:31","modified_gmt":"2019-02-07T12:38:31","slug":"tarihce","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.etiproducts.com\/de\/?page_id=114","title":{"rendered":"GESCHICHTE"},"content":{"rendered":"<p>Die Nutzung der Bodensch\u00e4tze in der T\u00fcrkei, zu denen unter anderem die gr\u00f6\u00dften Borreserven der Welt z\u00e4hlen, geht auf die Zeit um 7000\u00a0v.\u00a0Chr. zur\u00fcck. In dieser Phase der Jungsteinzeit begannen die Menschen in Ostanatolien mit der Gewinnung von Obsidian, den sie im Tauschhandel mit umliegenden Siedlungen einsetzten. Seitdem ist die Rolle des Landes in der Geschichte des weltweiten Bergbaus stetig gewachsen.<\/p>\n<p>Nach der Ausrufung der Republik T\u00fcrkei wurde im Zuge der Zukunftsvision von Gazi Mustafa Kemal Atat\u00fcrk die Etibank gegr\u00fcndet und mit dem Bergbau im Land betraut. Die 1935 eingerichtete Eti Holding A.\u015e. wurde sp\u00e4ter umstrukturiert und in Eti Maden \u0130\u015fletmeleri Genel M\u00fcd\u00fcrl\u00fc\u011f\u00fc (IGM; Unternehmensgeneraldirektorat) umbenannt.<\/p>\n<h2><strong>Von Etibank zu Eti Maden<\/strong><\/h2>\n<ul>\n<li>Der Weg von der Etibank zum Eti Maden IGM Unternehmensgeneraldirektorat:<\/li>\n<li>1934 wurde der erste Bergbaubetrieb der Republik T\u00fcrkei gegr\u00fcndet, das Schwefelwerk Isparta \u2013 Ke\u00e7iborlu.<\/li>\n<li>Die Etibank wurde 1935 auf Anweisung von Gazi Mustafa Kemal Atat\u00fcrk zu dem Zweck gegr\u00fcndet, \u201edie nat\u00fcrlichen Ressourcen unseres Landes zu erschlie\u00dfen und zu bewirtschaften und die Bodensch\u00e4tze und Rohstoffe, die Energie und jegliche Bankdienstleistungen, die unsere Industrie braucht, bereitzustellen\u201c.<\/li>\n<li>1939 wurden das Kupferwerk in El\u00e2z\u0131\u011f \u2013 Ergani und das Chromwerk in El\u00e2z\u0131\u011f \u2013 Guleman gegr\u00fcndet.<\/li>\n<li>1955 wurden der Eisenbergbau und die Eisen- und Stahlproduktion an TD\u00c7\u0130 \u00fcbergeben.<\/li>\n<li>1957 wurde der Kohlebergbau an TK\u0130 \u00fcbergeben. Das Chromwerk Mu\u011fla \u2013 \u00dc\u00e7k\u00f6pr\u00fc und das Elektrometallurgiewerk Antalya wurden gegr\u00fcndet.<\/li>\n<li>1958 wurde das Colemanit-Werk K\u00fctahya \u2013 Emet gegr\u00fcndet.<\/li>\n<li>1959 wurde das Kupferwerk Kastamonu \u2013 K\u00fcre gegr\u00fcndet.<\/li>\n<li>1960 wurde das Quecksilberwerk \u0130zmir \u2013 Hal\u0131k\u00f6y gegr\u00fcndet.<\/li>\n<li>1964 wurde das Boraxwerk Bal\u0131kesir \u2013 Band\u0131rma gegr\u00fcndet.<\/li>\n<li>1965 wurde das Aluminiumwerk Konya \u2013 Seydi\u015fehir gegr\u00fcndet.<\/li>\n<li>1968 wurde das Bauxitwerk Mu\u011fla \u2013 Milas gegr\u00fcndet.<\/li>\n<li>1970 wurde das Boraxwerk Eski\u015fehir \u2013 K\u0131rka gegr\u00fcndet.<\/li>\n<li>1972 wurden das Ferrochromwerk El\u00e2z\u0131\u011f \u2013 \u015earkkromlar\u0131, das Perlitwerk \u0130zmir \u2013 Cumaovas\u0131 und das Schwefels\u00e4urewerk Bal\u0131kesir \u2013 Band\u0131rma in Betrieb genommen.<\/li>\n<li>1974 wurden das Barytwerk Konya \u2013 Bey\u015fehir und das Phosphatwerk Mardin \u2013 Maz\u0131da\u011f\u0131 gegr\u00fcndet.<\/li>\n<li>1976 wurde das Boraxwerk Bal\u0131kesir \u2013 Bigadi\u00e7 gegr\u00fcndet.<\/li>\n<li>1979 wurde das Colemanit-Werk Bursa \u2013 Kestelek gegr\u00fcndet.<\/li>\n<li>1980 wurde das Werk K\u00fctahya \u2013 G\u00fcm\u00fc\u015fk\u00f6y gegr\u00fcndet.<\/li>\n<li>1982 wurde die Ab Etiproducts Oy in Finnland als Marketinggesellschaft f\u00fcr den nordeurop\u00e4ischen Markt gegr\u00fcndet.<\/li>\n<li>1983 wurde Etibank als erste und gr\u00f6\u00dfte ausl\u00e4ndische Kapitalbeteiligungsgesellschaft der T\u00fcrkei gemeinsam mit seinem Partner mit 45 % Anteilen, \u00c7ayeli Bak\u0131r \u0130sletmeler A.\u015e. (\u00c7ayeli Copper Enterprise Inc.), per Kabinettsbeschluss in Rize gegr\u00fcndet.<\/li>\n<li>1984 wurde in Luxemburg die Etimine SA als Vermarktungsgesellschaft f\u00fcr den westeurop\u00e4ischen Markt gegr\u00fcndet.<\/li>\n<li>1993 wurden die KB\u0130 A.\u015e., \u00c7inkur A.\u015e. und Etibank Bankac\u0131l\u0131k AO aus der Etibank ausgegliedert und der Privatisierungsbeh\u00f6rde des Ministerpr\u00e4sidiums \u00fcbertragen.<\/li>\n<li>1994 wurden das Kupferwerk Ergani, das Schwefelwerk Ke\u00e7iborlu, das Quecksilberwerk Halik\u00f6y und das Phosphatwerk Maz\u0131da\u011f\u0131 geschlossen.<\/li>\n<li>1997 wurde das Natriumperboratmonohydrat-Werk Bal\u0131kesir \u2013 Band\u0131rma I. in Betrieb genommen.<\/li>\n<li>Die Etibank wurde 1998 umstrukturiert und die Eti Holding A.\u015e. mit den Tochtergesellschaften Eti Bor A.\u015e., Eti Al\u00fcminyum A.\u015e., Eti Krom A.\u015e., Eti Bak\u0131r A.\u015e., Eti G\u00fcm\u00fc\u015f A.\u015e., Eti Elektrometalurji A.\u015e. und Eti Pazarlama ve D\u0131\u015f Ticaret A.\u015e. gegr\u00fcndet.<\/li>\n<li>2000 wurde das Natriumperboratmonohydrat-Werk Band\u0131rma II. in Betrieb genommen. Die Tochtergesellschaften Eti Bak\u0131r A.\u015e., Eti Krom A.\u015e, Eti Elektrometalurji A.\u015e. und Eti G\u00fcm\u00fc\u015f A.\u015e. wurden an die Privatisierungsbeh\u00f6rde \u00fcbertragen.<\/li>\n<li>Mit der Entscheidung Nr. 2001\/T-9 des Hohen Planungsrates vom 26.04.2001 wurde im Jahr 2001 der Status von Eti Pazarlama ve D\u0131\u015f Ticaret A.\u015e. als Tochtergesellschaft aufgehoben und die Gesellschaft wurde in die Eti Holding A.\u015e. eingegliedert.<\/li>\n<li>2003 wurden unsere Tochtergesellschaft Eti Al\u00fcminyum A.\u015e. sowie unsere Anteile am Kupferwerk \u00c7ayeli an die Privatisierungsbeh\u00f6rde \u00fcbertragen.<\/li>\n<li>2004 wurde die Eti Holding A.\u015e. umstrukturiert und in Eti Maden \u0130\u015fletmeleri Genel M\u00fcd\u00fcrl\u00fc\u011f\u00fc (IGM; Unternehmensgeneraldirektorat) umbenannt. Die Bor- und S\u00e4urewerke Bal\u0131kesir \u2013 Band\u0131rma sowie die Borwerke Bal\u0131kesir \u2013 Bigadi\u00e7, K\u00fctahya \u2013 Emet, Eski\u015fehir \u2013 K\u0131rka und Bursa \u2013 Kestelek wurden alle in die Struktur von Eti Maden eingebunden. Mit der Entscheidung Nr. 2004\/T-39 des Hohen Planungsrates vom 30.12.2004 wurde der Status von Eti Zeolit Kimya Sanayii ve Ticaret Anonim \u015eirketi als Tochtergesellschaft aufgehoben und die Gesellschaft in das Eti Maden Unternehmensgeneraldirektorat eingegliedert.<\/li>\n<li>In Band\u0131rma wurde ein neues Schwefels\u00e4urewerk in Betrieb genommen.<\/li>\n<li>2009 wurde das Borwerk Kestelek aus dem Eti Maden Unternehmensgeneraldirektorat ausgegliedert, best\u00e4tigt durch die Entscheidung Nr. 2009\/T-22 des Hohen Planungsrates vom 16.09.2009 und ver\u00f6ffentlicht im Amtsblatt Nr.\u00a027401 vom 09.11.2009.<\/li>\n<li>2010 wurden die Organisationseinheiten Bursa \u2013 Kestelek und Bal\u0131kesir \u2013 Bigadi\u00e7 zum Hauptdirektorat f\u00fcr das Produktionsmanagement umstrukturiert.<\/li>\n<li>Mit der Entscheidung Nr. 2011\/14 des Hohen Privatisierungsrates vom 21.2.2011 wurden 28,2\u00a0% der Konzernanteile des Eti Maden Unternehmensgeneraldirektorats an der Hidrojen Peroksit Sanayi ve Ticaret A.\u015e. in den Anwendungsbereich des Privatisierungsprogramms \u00fcbertragen.<\/li>\n<li>2013 wurde die Produktion des umwelt- und gesundheitsschonenden borhaltigen Reinigungsmittels Etimatik aufgenommen.<\/li>\n<li>2014 wurden mit Vorstandsbeschluss Nr.\u00a0578\/22 vom 26.06.2014 die Logistikdirektorate \u0130zmir und \u0130stanbul geschlossen; die logistische Abwicklung des Produktexports \u00fcbernimmt seitdem die Zentralorganisation.<\/li>\n<li>2015 wurde mit Vorstandsbeschluss Nr.\u00a0621\/3 vom 09.04.2015 das Unternehmensdirektorat Beylikova f\u00fcr Fluoride, Baryt und seltene Erden als regionale Untereinheit der Organisation gegr\u00fcndet.<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Nutzung der Bodensch\u00e4tze in der T\u00fcrkei, zu denen unter anderem die gr\u00f6\u00dften Borreserven der Welt z\u00e4hlen, geht auf die Zeit um 7000\u00a0v.\u00a0Chr. zur\u00fcck. In dieser Phase der Jungsteinzeit begannen die Menschen in Ostanatolien mit der Gewinnung von Obsidian, den sie im Tauschhandel mit umliegenden Siedlungen einsetzten. 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